NETWORTH

Die reichste Person auf dem Kurs bei den US Open dieses Jahr wird ... ein Caddy sein. Jep. Ein Caddy.

Die reichste Person auf dem Kurs bei den US Open dieses Jahr wird ... ein Caddy sein. Jep. Ein Caddy.

Chefredakteur: Emily Wilcox, Klatsch Mit Erfahrung E-Mail

Nein, deine Augen täuschen dich nicht. Und nein, der Titel dieses Artikels ist kein Tippfehler. Wenn das US Open Golfturnier am Montag, dem 9. Juni, ausgetragen wird, wird die reichste Person, die den Platz durchläuft, kein Spieler sein. Es wird nicht Phil Mickelson und sein 180 Millionen Dollar Bankkonto sein. Es wird nicht Tiger Woods und sein 500 Millionen Dollar Bankkonto sein. Eigentlich ist Tiger Woods gar nicht da, weil er mit einem eingeklemmten Nerv in seinem Rücken unterwegs ist. Aber selbst wenn Tiger spielen würde, wäre er immer noch nicht der reichste Typ auf dem Green. Glauben Sie es oder nicht, die reichste Person, die Pinehurst geht, wird dies sein ... ein Caddy. Offensichtlich ist das nicht irgendein Caddy. Dieser 59 Jahre alte Caddy hat mehr Geld als Tiger Woods und Phil Mickelson KOMBINIERT. Er wird nicht nur der reichste Mensch am Open sein, er muss der erste Milliardär Caddy in der Golfgeschichte sein.

Ross Kinnaird / Getty Images

Maverick McNealy ist ein 18-jähriger Stanford Erstsemester, der sich für das diesjährige US Open qualifiziert hat, indem er bei einem Sektionsturnier im Olympic Club in Daly City, Kalifornien, unter 7 (und Dritter) geschossen hat. Für die Open wusste Maverick, dass er einen Caddy brauchte, dem er vertrauen konnte und der Golf gut verstand. Zum Glück musste er nicht sehr weit blicken. Maverick wählte seinen Vater aus, den 59-jährigen Scott McNealy. Der Älteste McNealy ist extrem gut qualifiziert, ein Caddy bei den US Open zu sein. Er wird regelmäßig als einer der besten Amateur-Golfer in der Geschäftswelt eingestuft und ist regelmäßig beim Pebble Beach Pro-Am Turnier. Golf Digest hat ihn aufgrund seines Handicap-Index von 0,3 einmal als den besten CEO-Golfer der Welt eingestuft. Oh, und weil Scott McNealy ist auch einer der Mitbegründer der Silicon Valley Technologie Titan, Sun Microsystems, ist er auch ein Milliardär.

Maverick und Scott McNealy / Streeter Lecka / Getty Images

Vor der Gründung von Sun Microsystems besuchte Scott McNealy Harvard für seinen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften und erwarb einen MBA von der Stanford University. Nach Stanford arbeitete er sich bei einer Firma namens Onyx Systems zum Herstellungsleiter. 1982 kam ein anderer Stanford-Absolvent namens Vinod Khosla zu ihm, als er noch bei Onyx arbeitete, um einen kleinen Technologiezweig zu gründen, der Sun Microsystems heißen sollte. Die "SUN" im Namen war eigentlich eine Anspielung auf den Computerarbeitsplatz "Stanford University Network", der von Vinods Kooperationspartner Andy Bechtolsheim entwickelt wurde, während beide Doktoranden waren.

Scott McNealy / Justin Sullivan / Getty Images

Sun Microsystems war bereits im ersten Jahr profitabel. McNealy übernahm 1984 die Position des CEO von Vinod Khosla und blieb für die nächsten 22 Jahre im Amt. 2006 trat er unter McNealys Gunst zurück und leitete den erfolgreichen Börsengang des Unternehmens unter dem Symbol "SUNW", der 2007 geändert wurde zu "JAVA". Sun Microsystems erlebte, wie die meisten Technologieunternehmen, während des Dotcom-Booms in den späten 90ern und frühen 2000ern einen starken Anstieg der Umsätze und des Aktienkurses. Nach einem Höchstkurs von 100 Dollar zog sich die Firma in den Nachwirkungen der Blase heftig zurück. Die Aktie brach 2002 auf weniger als 10 Dollar pro Aktie ein. Dank McNealys Führung erholte sich das Unternehmen langsam, aber sicher. Im Januar 2010 wurde Sun Microsystems von der Oracle Corporation für 7,4 Milliarden Dollar.

Der 6 Fuß 1 Maverick McNealy kommt mit einem Handicap-Index von 4,4 ins Open. Er erhielt eine ehrenvolle Erwähnung Pac-12 für sein erstes Jahr in Stanford. Er war auch auf der Erstsammlungsmannschaft der Pac-12.

Ich bin nicht einmal ein großer Golf-Fan, aber ich bin sehr aufgeregt, einen Milliardärhuf um Pinehurst für 36 Löcher ohne einen Golfwagen zu sehen. Trageklubs ... Reinigungskugeln. Sollte urkomisch sein!

Senden Sie Ihren Kommentar